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Guten Tag, Moin moin, Grüß Gott oder auch Ahoi,
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ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Seiten gefunden haben. Stadtobst richtet
sich an Menschen, die in einer Stadt oder Großstadt leben und sich bisher nur wenig oder garnicht mit
der Wildobst-Gärtnerei in der Stadt beschäftigt haben.
In vielen Bereichen Deutschlands gibt es die sogenannten Streuobstwiesen, die in einigen Regionen das
Landschaftsbild wesentlich prägen, und die ein wichtiges Habitat für Tiere, Insekten und Pflanzen darstellen.
Streuobstwiesen im klassischen Sinne sind in einer Großstadt wie Hamburg nur schwierig, eigentlich unmöglich
realisierbar.
Auch die wenigen grünen Nutzflächen der Kleingärtner in Großstädten haben sich in den letzten Jahren mehr
und mehr von Nutzgärten hin zu Schmuckgärten entwickelt. Wenn überhaupt noch Obst angebaut wird, dann in
einer Art Monokultur. Apfel, Kirsche, Pflaume sind immer noch gängige Obstarten, aber nach Brombeere,
Stachelbeere oder Quitte muss heute schon angestrengt gesucht werden.
Die Grundidee von Stadtobst ist recht einfach. Die Mehrzahl der Stadtbewohner verfügt nicht nur über
Wohnraum, sondern auch über Außenflächen in Form von Balkonen und Terrassen. Diese Flächen werden häufig
garnicht oder aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnfrei genutzt.
Diese Website möchte Menschen dazu motivieren, einen Beitrag zum Natur- und Artenschutz zu leisten und eine
möglichst große Artenvielfalt an Wildobstgehölzen in den Städten zu kultivieren. |
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